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Unser hintergrund - langjährige erfahrung

STRAUSAK wurde 1923 als Reparaturwerkstatt gegründet, entwickelte sich jedoch schnell zum Hersteller von Zubehörteilen für Maschinenwerkzeuge. Bereits 1927 wurde die erste vollständige Maschine für die Uhrenindustrie produziert.

1932 schließlich exportierte Strausak die erste Maschine und setzte einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Ermutigt durch den wachsenden Erfolg setzte STRAUSAK die Entwicklung und Verbesserung einer Reihe von hochpräzisen Produktionsmaschinen für die automatische Herstellung von Uhrenteilen fort. Diese erfinderische Phase in der Unternehmensgeschichte führte zur Entwicklung einer patentierten Zapfenrolliermaschine im Jahr 1951 sowie einer patentierten Walzfräsmaschine im Jahr 1963. Mit innovativen technischen Konzepten konnten sich diese Maschinen weit vor den Wettbewerbsprodukten platzieren. Bis heute spielen sie eine führende Rolle in der weltweiten Uhrenproduktion.

Um den häufigen Fluktuationen der Uhrenindustrie gerecht zu werden, entschied sich STRAUSAK in den frühen 1970er Jahren zur Diversifizierung seiner Produkpalette. Durch die Produktion von CAM-Fräs- und Schleifmaschinen mit NC-Steuerung sammelte das Unternehmen frühzeitige Erfahrungen mit CNC-Technologie und entwickelte sich im Bereich der Schleiftechnik schnell zu einem bevorzugten und zuverlässigen Partner. Gleichzeitig entwickelte STRAUSAK seine ersten Schleifmaschinen mit Universalwerkzeugen sowie CNC-Steuerung und setzte die Weiterentwicklung der Technologie fort, die mit einer einfachen 2-Achsen-Steuerung begann und bis zum Beginn der 1980er Jahre bereits über eine komplexere 5-Achsensteuerung verfügte.

Von 1980 bis 1988 entwickelte STRAUSAK mehrere Maschinen für spezielle Anwendungen und erweiterte sein Produktspektrum um die Bereiche Feinfräs- und Schleiftechnik für die Herstellung von Textilien, Elektronik und Hartmetall-Schneidewerkzeugen.

1990 entwickelte STRAUSAK eine vollständig neue Maschine für die Herstellung und Nachschärfung von Schneidewerkzeugen, die mit einer NUM-Steuerung und integrierter NUMROTO-Programmier-Software ausgestattet ist. Um dieses Modell von vorherigen Maschinenmodellen abzugrenzen, entschied sich STRAUSAK erstmalig für ein Outsourcing des Konzeptions- und Konstruktionsprozesses. Das Ergebnis war der FLEXIMAT – eine Maschine, deren Flexibilität sich bereits im Namen widerspiegelt. Dieses neue Modell war bereits bei seiner Markteinführung so erfolgreich, dass es von vielen Anwendern noch heute als Maßstab für Flexibilität und Produktivität bei der Herstellung von Schneidewerkzeugen angesehen wird.

Heute ist STRAUSAK ein Tochterunternehmen der ROLLOMATIC HOLDINGS SA und produziert weiterhin innovative Schleifmaschinen. 2012 wird STRAUSAK das U-GRIND vorstellen, ein neues Werkzeugschleifzentrum, das mit der NUM-CNC-Steuerung der neuesten Generation ausgestattet ist, der FLEXIUM. Dieses neue Modell verfügt über einen automatischen Scheibenwechsler für (6) HSK50